mammografie

Digitales Röntgen / Mammographie in Herford

Die wichtigste Indikation zur Durchführung einer Mammographie ist die Früherkennung von Brustkrebs

Was ist eine Mammographie?

Es handelt sich hierbei um eine röntgenologische Untersuchung der Brust zur Abklärung von Brusterkrankungen.
Die Mehrzahl der Karzinome bildet harte Knoten, die in der Mitte durch Bindegewebsentwicklung zwischen den Tumorzellen besonders hart sind und eine strahlige Schrumpfung zeigen. Diese Veränderungen kann man gut am Röntgenbild erkennen, ab einer gewissen Größe auch tasten, wobei der Tumor hart und schlecht verschieblich ist. Diesen Krebs nennt man szirrhöses Karzinom. Wenn sich Tumorzellen in den kleinen Milchgängen ausbreiten und anfangs nicht größere Zellnester bzw. Knoten bilden, kann man diese Veränderungen nicht tasten. Es kommt jedoch häufig zu winzigen Verkalkungen in diesen Bereichen, welche wiederum ein typisches Röntgenbild liefern. Hier ist ein genaues Stadium der winzigen Verkalkungsherdchen notwendig, da es auch eine ganze Reihe von gutartigen Verkalkungen in der Brust geben kann. Die Veränderungen sind so diskret, dass man das Röntgenbild mit einer Lupe genau durchmustern muss.

Behandlungsraum Mammographie

Inspektion und Palpation

Die Inspektion (äußere Betrachtung) und Palpation (Abtastung) durch die Frau (monatlich) und durch den Arzt (halbjährlich) sollte nach der Menstruationsblutung (ideal am 8. Tag nach Einsetzen der Regelblutung) erfolgen, da hier die Brust hormonell bedingt meisst unempfindlicher und damit leichter palbabel ist. Die Betrachtung sucht nach äußerlichen Veränderungen wie Einziehungen, Orangenhaut sowie Größenunterschiede der Brüste. Bei der Abtastung wird nach Knotenim Brustdrüsengewebeund in der Achsel getastet. Schließlich ist durch leichten Druck der Brustwarzen zu prüfen, ob eine Sekretion (Absonderung) entsteht. Die Tastuntersuchung sollte bei auffälligen Befunden immer durch bildgebene Verfahren (Röntgen, Ultraschall) ergänzt werden.